Jürgen Graf

 

Der Holocaust-Revisionismus


Jürgen Graf



Referat am Institut für Weltzivilisationen, Moskau, 15. April 2009


Geniessen die Historiker im Westen Forschungsfreiheit? Ja, gewiss – immer vorausgesetzt, sie beschäftigten sich mit Themen, welche die Interessen des herrschenden Systems nicht berühren. Weder Busse noch Gefängnis drohen beispielsweise dem deutschen Mediävisten und alternativen Historiker Heribert Illig, der die Existenz Karls des Grossen bestreitet.[1] Mit solchen Dissidenten kann die führende Kaste der westlichen Demokratien gut leben, weil die Frage nach der Existenz oder Nichtexistenz Karls des Grossen für sie kaum von Bedeutung ist.

Das Thema meines Referats ist allerdings nicht Karl der Grosse, sondern die Frage, ob die herkömmliche Vorstellung vom Schicksal der Juden während des Zweiten Weltkriegs den Tatsachen entspricht. Dass bezüglich dieser Frage im Westen nicht die geringste Meinungsfreiheit herrscht, hat kürzlich der Fall Williamson gezeigt. Am 21. Januar dieses Jahres wurde bekannt, dass Richard Williamson, ein katholischer Bischof englischer Nationalität, der seit mehreren Jahren in Argentinien gelebt und gearbeitet hatte, in einem Interview die Existenz von Gaskammern zur Menschentötung in nationalsozialistischen Konzentrationslagern bestritten hatte. Sofort setzte eine beispiellose, hysterische Hetze ein, an der sich buchstäblich sämtliche Medien der sogenannten freien Welt beteiligten. Die deutsche Kanzlerin Merkel und die Vertreter zionistischer Organisationen verlangten von Herrn Ratzinger, die Äusserungen Williamsons zu verurteilen, was Herr Ratzinger auch unverzüglich tat; die argentinische Regierung forderte Williamson auf, Argentinien innerhalb von zehn Tagen zu verlassen; da der Bischof das betreffende Interview auf deutschem Boden erteilt hatte, leiteten die deutschen Behörden ein strafrechtliches Verfahren gegen ihn ein. Diese hysterische Reaktion beweist, dass im Westen eine neue Staatsreligion entstanden ist, die Holocaust-Religion, und dass jeder Verstoss gegen die Dogmen dieser Religion für den Ketzer betrübliche Folgen hat.

Das Wort „Holocaust“ stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet die „vollständige Verbrennung“ eines Opfers. Mit diesem Begriff wird heute die angebliche Vernichtung von fünf bis sechs Millionen Juden durch die deutschen Nationalsozialisten bezeichnet. Von diesen fünf bis sechs Millionen soll die Mehrheit in „Vernichtungslagern“ ermordet worden sein, die mit Gaskammern zur Menschentötung ausgerüstet gewesen sein sollen. Für die „Holocaust“-Religion war dieser behauptete Genozid in chemischen Schlachthäusern ein Verbrechen ohne Parallele in der Geschichte. Zwei deutsche Anhänger dieser Religion, Lea Rosh und Eberhard Jäckel, schreiben:

„Der Mord an den europäischen Juden war einzigartig. Nie zuvor hatte ein Staat beschlossen, eine von ihm bestimmte Menschengruppe einschliesslich der Alten, der Frauen, der Kinder und der Säuglinge ohne jede Prüfung jedes eizelnen Falles möglichst restlos zu töten.“[2]

Der jüdischstämmige französische Journalist Jean Daniel charakterisiert den „Holocaust“ wie folgt:

„Nur der Teufel konnte sich so etwas ausdenken… Und es sind nicht die geringsten Spuren übriggeblieben. Ein höllischer Vorgang, das perfekte Verbrechen.“[3]

Wenn „nicht die geringsten Spuren übriggeblieben“ sind, woher wissen wir dann, dass das Verbrechen stattgefunden hat? Antwort: Dank den Zeugenaussagen unzähliger „Holocaust-Überlebender“, deren Berichte ganze Bibliotheken füllen. Ein logisch denkender Mensch wird hier vielleicht Einwände erheben. Er wird fragen, wie es unzälige Berichte von „Holocaust-Überlebende“ geben kann, wenn die Deutschen wirklich beschlossen hatten, alle Juden „möglichst restlos zu töten“, wie Rosh und Jäckel behaupten. Wenn dieser logisch denkende Mensch auf einen 1968 erschienenen Bericht des polnischen Juden Samuel Zylbersztain stösst, der zehn deutsche Lager überlebt hat – das „Vernichtungslager“ Treblinka, das „Vernichtungslager“ Majdanek und dazu noch acht „normale“ Konzentrationslager[4] -, wird er sich fragen, durch welch unglaubliche Verkettung von Wundern dies möglich war. Und wenn er dann vielleicht noch die englische Ausgabe der israelischen Zeitung Haaretz vom 18. April 2004 liest und erfährt, dass 59 Jahre nach Kriegsende noch 687.000 Juden, die während des Zweiten Weltkriegs im deutschen Machtbereich gelebt hatten, am Leben waren[5], wird er endgültig stutzig werden. Er wird aus dieser Zahl folgern, dass im Mai 1945 in den ehemals von Deutschland kontrollierten Ländern noch mehrere Millionen Juden lebten, und er wird sich fragen, wie sich die mit der behaupteten deutschen Politik zur vollständigen Ausrottung der europäischen Juden zusammenreimt. Doch vom Standpunkt der „Holocaust“-Religion sind solche Fragen pure Lästerung, weil sie von fehlendem Respekt für die Opfer zeugen. Streng verboten ist es nach den Geboten dieser Religion auch, die Tragödie der Juden während des Zweiten Weltkriegs mit den Tragödien anderer Völker zu vergleichen. Auschwitz und Treblinka in einem Atemzug mit Leningrad zu nennen, wo während der Blockade 670.000 Russen – nach anderen Quellen eine Million - Russen verhungerten, oder mit Dresden, wo in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 mindestens 250.000 Deutsche lebend verbrannt wurden, ist vom Standpunkt der Holocaust-Religion eine schwere Sünde, denn der „Holocaust“ war „Das unvergleichliche Verbrechen“ (so der Titel eines Buchs der jüdischen Autoren Manvell und Fraenkel[6]).

Nach den protestantischen Kirchen hat sich auch der Vatikan dieser düsteren Religion völlig unterworfen. Im Zusammenhang mit dem Fall Williamson erklärte Federico Lombardi, der offizielle Sprecher des Vatikan, wer den Holocaust leugne, wisse „nichts vom Geheimnis Gottes und vom Kreuz Christi“[7] Allerdings gibt es Forscher, welche die Dogmen dieser Religion nicht anerkennen. Diese Forscher nennen sich Revisionisten. Dank dem Internet sind ihre Werke heute leicht zugänglich; auf der Website vho.org findet man Hunderte revisionistischer Bücher und Artikel. Doch ungeachtet der allgemeinen Zugänglichkeit dieser Literatur tut das westliche System so, als ob sie nicht existierte. In den Werken der offiziellen Geschichtsschreibung sowie in den Medien wird sie niemals zitiert; Revisionisten werden zu Diskussionen an den Universitäten nicht zugelassen; die Medien berichten über sie ausschliesslich in diffamierendem Ton. Doch nicht genug damit, dass man die revisionistischen Forscher zu Parias stempelt: Rund ein Dutzend europäischer Staaten haben Gesetze erlassen, die den Revisionismus zum kriminellen Delikt erklären. Ich kenne persönlich 20 Männer, die wegen abweichender Meinungen zum „Holocaust“ im Gefängnis gesessen haben oder noch heute dort sitzen.

Diese Verfolgung bietet Anlass zur Frage, weshalb die sogenannten „freiheitlichen Demokratien“, die sich so eifrig für die iranischen und chinesischen Dissidenten einsetzen, ihre eigenen Dissidenten verfolgen. Auf diese Frage erteilen die Befürworter der antirevisionistischen Gesetze folgende Standardantwort: Die Revisionisten sind keine Historiker, sondern Pseudohistoriker, deren Beweggründe nicht wissenschaftlicher, sondern ausschliesslich ideologischer Natur sind. Es geht ihnen darum, das nationalsozialistische Regime weisszuwaschen, indem sie es von seinem schlimmsten Verbrechen, der Judenvernichtung, entlasten. Dieses Argument steht auf schwachen Füssen, und zwar aus zwei Gründen: Erstens finden sich unter den revisionistischen Forschern Menschen der unterschiedlichsten politischen Tendenzen, von der radikalen Rechten bis zur radikalen Linken. Unter ihnen gab und gibt es auch Juden; ein Beispiel war der junge amerikanische Jude David Cole, der seinen Überzeugungen freilich später abschwor, nachdem die Strolche von der zionistischen Jewish Defense League ihn an der Universität Los Angeles brutal zusammengeschlagen und ihm mit ständigen Drohungen das Leben zur Hölle gemacht hatten.[8] Zweitens spielt es keine Rolle, aus welchen Motiven ein Forscher diese oder jene These vertritt. Wichtig ist einzig und allein, ob diese These richtig oder falsch ist.

Ehe wir uns mit den Argumenten der Revisionisten vertraut machen, müssen wir die offizielle Version vom „Holocaust“ kennenlernen. Kennzeichnend für diese offizielle Version sind drei Komponenten: a) Die Existenz eines Plans zur physischen Vernichtung aller Juden im deutschen Machtbereich; b) Stationäre Gaskammern als Haupttatwaffe; Gaswagen und Massenerschiessungen als Nebentatwaffen; c) Eine Gesamtzahl von fünf bis sechs Millionen jüdischer Opfer.

Wenden wir uns dem ersten Punkt zu, dem Plan zur physischen Vernichtung der Juden. Hinsichtlich der Frage, wann und unter welchen Umständen dieser Plan entstand, besteht unter den offiziellen Historikern keine Einigkeit; jeder dieser Historiker vertritt hierzu seine eigene These. Dafür gibt es einen triftigen Grund. Im Jahre 1950 schrieb der erste „Holocaust“-Historiker, der jüdischstämmige Franzose Léon Poliakov:

„…Die Judenausrottung bleibt, sowohl hinsichtlich ihrer Konzeption als auch in vielen anderen Punkten, in Dunkel gehüllt. […] Kein Dokument ist übriggeblieben - vielleicht hat auch gar nie eines existiert.“[9]

Obwohl Poliakov diese Zeilen bereits fünf Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs schrieb, bedürfen sie bis heute keiner Revision. Gewiss, in der 1961 erschienenen ersten Ausgabe seines Standardwerks über den „Holocaust“ behauptete Raul Hilberg, es habe zwei entsprechende Befehle Hitlers gegeben, einen ersten zur Vernichtung der sowjetischen Juden und einen zweiten zur Vernichtung der Juden der übrigen von Deutschland kontrollierten Länder.[10] Bezeichnenderweise untermauerte Hilberg diese Behauptungen mit keinerlei Quellenangaben, und in der 1985 erschienenen überarbeiteten Neuauflage seines Werkes verschwanden diese beiden Phantom-Befehle spurlos. Die offiziellen Historiker erklären das Fehlen eines solchen Befehls dadurch, dass er verloren gegangen sei, oder dass Hitler ihn nur mündlich erteilt habe. In diesem Fall müsste man in den deutschen Dokumenten der Kriegszeit aber Anspielungen auf diesen Befehl finden. Die Nationalsozialisten haben eine ungeheure Zahl von Dokumenten hinterlassen; wie William Shirer in seinem bekannten Buch Aufstieg und Fall des Dritten Reiches hervorhebt, fielen den Siegermächten 1945 485 Tonnen Dokumente des deutschen Aussenministeriums in die Hände, und vor dem Nürnberger Prozess wurden Hunderttausende von Dokumentseiten ausgewertet.[11] Ein Befehl zur physischen Vernichtung der Juden wurde in diesen Bergen von Dokumenten bis zum heutigen Tage nicht gefunden.

Gehen wir zum zweiten Punkt über: Mit welchen Mitteln wurde der Befehl zur Judenvernichtung, dessen Existenz die offiziellen Historiker bis heute nicht beweisen können, laut eben diesen Historikern in die Tat umgesetzt? In den besetzten sowjetischen Territorien kamen ihnen zufolge zwei Methoden zur Anwendung: Massenerschiessungen und Gaswagen. Zur Vernichtung der Juden West- und Mitteleuropas wurden laut den offiziellen Historikern andere Mittel angewandt.

Illustration 1 zeigt Ihnen die Lager des Dritten Reiches. Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge zerfielen diese in drei Kategorien: 1) „Gewöhnliche Konzentrationslager“, d. h. Arbeitslager. 2) „Mischlager“, die zugleich als Arbeitslager und als Vernichtungslager dienten. 3) Reine Vernichtungslager.

Zur ersten Kategorie gehörten Lager wie Dachau und Buchenwald. Dort kamen viele Häftlinge, Nichtjuden wie Juden, infolge von Krankheiten, Erschöpfung und Unterernährung um; es gab auch Hinrichtungen und Morde, aber keine Massenvernichtung. Die zweite Kategorie bestand aus zwei Lagern, Auschwitz und Majdanek. Beide wurden als normale Konzentrationslager gegründet, dienten aber ab einem gewissen Zeitpunkt zusätzlich als Vernichtungslager für nicht arbeitsfähige Juden. In die dritte Kategorie, die der reinen Vernichtungslager, fielen vier Lager: Belzec, Sobibor und Treblinka in Ostpolen sowie Chelmno nordwestlich der Stadt Lodz.

Die Schlüsselposition nimmt Auschwitz ein. Dieses Lager befand sich unweit der gleichnamigen Kleinstadt, 80 km westlich von Krakau. Heute liegt es auf dem Territorium des polnischen Staates, aber damals gehörte die betreffende Gegend zum Deutschen Reich. Wie Sie auf der Karte in Illustration 2 sehen, bestand der Lagerkomplex Auschwitz aus dem Stammlager (Auschwitz I), dem zwei Kilometer westlich davon gelegenen Lager Birkenau (Auschwitz II) sowie dem sieben Kilometer östlich des Stammlager befindlichen Industriekomplex Monowitz, wo neben Häftlingen auch freie Arbeiter in den Fabriken eingesetzt wurden. Die Historiker aller Richtungen sind sich darüber einig, dass Auschwitz ursprünglich als Lager für Kriegsgefangene und politische Häftlinge errichtet wurde, doch im Februar 1942 erhielt es laut den „Holocaust“ Historikern eine zusätzliche Funktion. Ab diesem Zeitpunkt wurden alle in Auschwitz eintreffenden Juden einer Selektion unterzogen. Die arbeitsunfähigen unter ihnen (alte Menschen, Kinder, Kranke, Invaliden) wurden sofort unregistriert in den Gaskammern ermordet, die anderen zur Zwangsarbeit ins Lager eingewiesen und erhielten Registrationsnummern. Im Lager selbst wurden regelmässig Selektionen zur Aussonderung arbeitsunfähig gewordener Häftlinge durchgeführt. Diese wurden entweder vergast oder im Lagerlazarett mit Spritzen getötet, worauf in ihren Sterbeurkunden fingierte Todesursachen eingetragen wurden.

Als Tatwaffe soll das Insektizid Zyklon-B gedient haben, das in Deutschland seit den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts in Gebrauch war. Zyklon-B wurde in vielen Konzentrationslagern zur Bekämpfung von Schadinsekten verwendet, insbesondere der Laus, die den Flecktyphus überträgt. (Die zeitweise erschreckend hohen Todesraten in manchen Lagern gingen in erster Linie auf diese Seuche zurück.) Bei Zyklon-B handelte es sich um Blausäure, die auf einer porösen Trägersubstanz (gewöhnlich Gipsgranulaten) adsorbiert war (Illustration 3). Es wurde in Büchsen geliefert. Beim Kontakt mit der Luft entwich die Blausäure dem Granulat. Die Entwesung eines Raums verlief wie folgt: Der Raum wurde nach Möglichkeit abgedichtet; darauf betrat ihn ein Desinfektor in Gasmaske, öffnete die Zyklonbüchse und streute die Granulate auf dem Fussboden aus. Laut einer Gebrauchsanweisung aus dem Jahre 1942 musste der Raum anschliessend 20 Stunden ventiliert werden, ehe man ihn wieder betreten durfte.[12] Zur Beschleunigung des Prozesses wurden spezielle Entwesungskammern konstruiert, in denen ein System der Zufuhr heisser Luft für eine rasche Verdampfung der Säure und eine rasche Abfuhr der giftigen Dämpfe aus der Kammer sorgte. Diese Kammern wurden bisweilen als „Gaskammern“ bezeichnet; so trug eine aus dem Jahre 1943 stammende Broschüre den Titel Blausäuregaskammern zur Fleckfieberabwehr.[13] Die offizielle Geschichtsschreibung bestreitet keinesfalls, dass Zyklon-B ein Insektizid war, behauptet aber, dass dieses Insektizid in Auschwitz und Majdanek zusätzlich zum Massenmord an Juden gebraucht worden sei.

Im Gegensatz zu Auschwitz und Majdanek waren Belzec, Sobibor, Treblinka und Chelmno laut den offiziellen Historikern reine Todesfabriken, die ausschliesslich zur Vernichtung von Juden erbaut worden waren. Dort wurden keinerlei Selektionen durchgeführt; alle Juden, einschliesslich der arbeitsfähigen, wurden sofort unregistriert vergast. Ausgenommen war nur eine geringe Zahl von „Arbeitsjuden“, die zur Aufrechterhaltung des Lagerbetriebs benötigt wurden. In Belzec, Sobibor und Treblinka sollen als Tatwaffe die Abgase von Dieselmotoren erbeuteter sowjetischer Panzer gedient haben, in Chelmno Gaswagen.

Über die Anzahl von Juden, die in den sechs „Vernichtungslagern“ mit Gas getötet worden sein sollen, findet man bei den „Holocaust“-Historikern die unterschiedlichsten Angaben. Raul Hilberg spricht in seinem Standartwerk von 2,7 Millionen[14], die amerikanisch-jüdische Historikerin Lucy Davidowicz von 5,37 Millionen[15]. Dies ist aber nicht das einzige Erstaunliche. Für Hilberg beträgt die Gesamtopferzahl des Holocaust 5,1 Millionen, für L. Dawidowicz 5.9 Millionen. Dies heisst, das laut Hilberg ausserhalb der „Vernichtungslagern“ (in Arbeitslagern, in Ghettos und bei Massentötungen an der Ostfront) insgesamt 2,_4 Millionen Juden den Tod fanden, für Dawidowicz hingegen 530.000, also mehr als viermal weniger.

Diese krassen Unstimmigkeiten führen uns zum dritten Punkt, der Gesamtzahl der jüdischen Opfer. Fast alle orthodoxen Historiker geben diese Zahl mit fünf bis sechs Millionen an, doch darüber, wieviele davon in welchem „Vernichtungslager“ und wieviele ausserhalb der „Vernichtungslager“ umkamen, bestehen zwischen diesen Historiker tiefgreifende Meinungsunterschiede. Dies erlaubt Ihnen erste Schlussfolgerungen über die Unzuverlässigkeit der Quellen, auf die sich die offizielle Geschichtsschreibung stützt.

Die Revisionisten sind sich mit den offiziellen Historikern darin einig, dass den Juden während des Zweiten Weltkriegs tatsächlich eine Tragödie widerfuhr. Kein einziger Revisionist bestreitet, dass ein grosser Teil des europäischen Judentums in Lager oder Ghettos deportiert wurde, wo die Sterblichkeit während gewisser Perioden ungeheuer hoch war. In Auschwitz war die schrecklichste Periode der Sommer und Herbst 1942, als im Lager eine verheerende Flecktyphusepidemie wütete. Die Seuche erreichte ihren Höhepunkt zwischen dem 7. und dem 11. September, als täglich im Schnitt 375 Häftlinge starben.[16]_In den westlichen Lagern, wo die hygienischen Bedingungen besser waren, war die Sterblichkeit bis Ende 1944 verhältnismässig niedrig, doch dann verschlechterte sich die Lage dramatisch. Laut der Dokumentation der Lagerverwaltung Dachau starben von den 27.900 Häftlingen, die zwischen Januar 1940 und April 1945 in jenem Lager den Tod fanden, nicht weniger als 15.400, also ca. 55% der Gesamtzahl, in den letzten vier Monaten der Existenz des Lagers.[17] Als britische und amerikanische Truppen im Frühling 1945 Dachau, Buchenwald, Bergen-Belsen und die anderen westlichen Lager befreiten, fanden sie dort Tausende von unbestatteten Leichen und wandelnden Skeletten vor. Die schrecklichen Fotos werden bis heute in der Propaganda regelmässig als Beweis für den „Holocaust“ gezeigt, obgleich erstens in allen westlichen Lagern ausser Bergen-Belsen Nichtjuden die Mehrzahl der Opfer stellten und zweitens ausnahmslos alle Historiker einräumen, dass das Massensterben nicht Teil einer Ausrottungspolitik, sondern eine unmittelbare Folge des deutschen Zusammenbruchs gewesen war. Ab Herbst 1944 wurden die östlichen Lager stufenweise nach Westen evakuiert, und die Zahl der Häftlinge in den westlichen Lagern stieg unablässig an. In den überfüllten Baracken breiteten sich Flecktyphus, Ruhr und andere Krankheiten aus, die man nicht mehr unter Kontrolle brachte. Infolge der anglo-amerikanischen Bombardierungen, welche die Infrastruktur und die Transportwege zerstörten, gelangten Lebensmittel und Medikamente nicht mehr in die Lager, und der Tod hielt reiche Ernte.

Diese Tragödie der – jüdischen und nichtjüdischen – KL-Häftlinge wird von keinem Revisionisten bestritten. Ebensowenig stellen die Revisionisten in Abrede, dass an der Ostfront viele Menschen, Juden und Nichtjuden, erschossen wurden; allerdings sind sie der Ansicht, dass die in der offiziellen Literatur genannten Ziffern Erschossener stark übertrieben sind. Hingegen halten die Revisionisten die Vernichtungslager, Gaskammern und Gaswagen für Produkte der Greuelpropaganda, genau die die berühmte Seife aus dem Fett ermordeter Juden, von denen selbst die israelischen „Holocaust“-Experten Shmul Krakowski und Jehuda Bauer im Jahre 1990 einräumten, dass sie niemals existiert hat.[18] Einen Plan zur physischen Ausrottung der Juden hat es nach Ansicht der Revisionisten niemals gegeben, und die Gesamtzahl der jüdischen Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung beträgt ihrer Überzeugung nach rund eine Million (einige revisionistische Forscher gehen von noch niedrigeren Zahlen aus).

Wie Sie sehen, ist der Unterschied zwischen der offiziellen und der revisionistischen These unüberwindlich. Der entscheidende Punkt ist natürlich die Frage nach der Existenz der „Vernichtungslager“ mit ihren Gaskammern (bzw. im Fall des Lagers Chelmno Gaswagen). Wenn es diese chemischen Schlachthäuser gab, und wenn darin tatsächlich Millionen unschuldiger Menschen ermordet wurden, haben wir es in der Tat mit dem bestialischsten Verbrechen der Geschichte zu tun. In diesem Fall war die Tragödie des jüdischen Volkes wirklich einzigartig. Wenn die „Vernichtungslager“, Gaskammern und Gaswagen hingegen nicht existiert haben, war das jüdische Schicksal während des Zweiten Weltkriegs zwar immer noch sehr betrüblich, verliert jedoch sofort seine Einzigartigkeit und wird zu einer geschichtlichen Tragödie unter vielen.

Hier gilt es nun auf einen absolut fundamentalen Punkt hinzuweisen. Für die historische Realität der Judenvergasungen gibt es keinerlei dokumentarischen oder forensischen Beweise; die ganze Geschichte fusst ausschliesslich auf Zeugenaussagen und Geständnissen. Diesen Sachverhalt hat zumindest ein Vertreter der offiziellen Geschichtsversion, der französische Historiker und Schriftsteller Jacques Baynac, ehrlich zugegeben. 1996 schrieb Baynac:

„Für den wissenschaftlichen Historiker ist eine Zeugenaussage nicht wirkliche Geschichte, sondern ein Objekt der Geschichte. Eine Zeugenaussage wirkt nicht schwer, und viele Zeugenaussagen wiegen nur wenig mehr, wenn kein solides Dokument sie abstützt.[…] …Man muss zugeben, dass die Abwesenheit von Spuren die Unmöglichkeit nach sich zieht, die Existenz von Gaskammern zur Menschentötung direkt zu beweisen.“[19]

Ein aufschlussreiches Eingeständnis!

Ich möchte Ihnen nun einige knappe Informationen über die Geschichte des Revisionismus liefern. Sein Begründer war der Franzose Paul Rassinier, von Beruf Lehrer für Geschichte und Geographie, linker Sozialist und Angehöriger der französischen Widerstandsbewegung. Im Oktober 1943 wurde Rassinier von der Gestapo verhaftet, gefoltert und nach Buchenwald deportiert; von dort aus gelangte er später in ein anderes Lager, Dora-Mittelbau. Nach seiner Befreiung las er die Berichte ehemaliger Mithäftlinge und musste mit Erstaunen feststellen, dass diese zahlreiche offenkundige Lügen enthielten. So schreib ein ehemaliger Häftling namens Jean-Paul Renard: „Ich sah Tausende und Abertausende von Menschen unter den Duschen Buchenwalds stehen, aus denen sich statt Wasser tödliches Gas ergoss.“ Als Rassinier einwandte, er wisse aus eigener Erfahrung, dass es in Buchenwald keine Gaskammern gegeben hatte, antwortete Renard: „Dies war in gewissem Sinne eine literarische Wendung.“ In seinem 1950 erschienenen Buch Die Lüge des Odysseus[20] prangerte Rassinier diese Art von Falschaussagen an. In diesem Buch vertrat er die Ansicht, in anderen Lagern habe es sicherlich Gaskammern gegeben, doch im Verlauf seiner fast zwei Jahrzehnte dauernden Forschungen kam er schliesslich zum Schluss, die Geschichte von den Gaskammern sei der makaberste Betrug aller Zeiten gewesen.

Rassinier starb 1967. Rund ein Jahrzehnt nach seinem Tod erschienen zwei Bücher, die im Vergleich zu seinen Werken einen grossen Sprung nach vorne darstellten. 1976 veröffentlichte der Amerikaner Arthur Butz, Professor für Elektronik, ein Werk mit dem Titel Der Betrug des 20. Jahrhunderts.[21] Butz ging davon aus, dass es den Deutschen niemals gelungen wäre, einen millionenfachen Mord in Todesfabriken geheimzuhalten, da die Alliierten in allen von Deutschland beherrschten Ländern über ein dichtes Netz von Informanten verfügten. In den Mittelpunkt seiner Forschungen stellte Butz das Lager Auschwitz. Dieses lag in einer Industriezone, wo unter anderem synthetischer Gummi und synthetisches Benzin produziert wurden, zwei kriegswichtige Produkte. Unter diesen Umständen mussten sich die Alliierten zwangsläufig dafür interessieren, was in Auschwitz geschah. Hätten sie über zuverlässige Informationen darüber verfügt, dass dort ein Massenmord an Juden vor sich ging, so hätten sie reagiert. Sie hätten die Verbrechen in ihren Rundfunksendungen angeprangert; vor allem aber hätten sie im Mai 1944, als nach der heutigen Version der Ereignisse in Auschwitz die Ausrottung der ungarischen Juden begann, die einzige noch existierende Eisenbahnverbindung zwischen Ungarn und Auschwitz bombardiert. Sie taten aber nichts von alle dem. Butz folgerte daraus, dass die Regierungen der alliierten Staaten nicht an den „Holocaust“ glaubten und die von den jüdischen Organisationen in den alliierten und neutralen Staaten seit anfang 1942 pausenlos verbreiteten Schreckensberichte über die Vernichtung der Juden im deutschen Machtbereich für Greuelpropaganda hielten.

Im Jahre 1978 schrieb der Deutsche Wilhelm Stäglich, von Beruf Richter, ein Buch mit dem Titel Der Auschwitz-Mythos.[22] Darin untersuchte er vor allem die beiden Hauptpfeiler der offiziellen Version dieses Lagers, die „Erinnerungen“ des ehemaligen Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss, die dieser 1946 in polnischer Haft niederschrieb[23], und den von 1963 bis 1965 in Frankfurt durchgeführten Prozess gegen ehemalige Aufseher des Lagers. Stäglich vertrat die Ansicht, dass diese beiden Pfeiler nicht tragfähig seien. Die „Erinnerungen“ von Höss strotzen von Absurditäten, die darauf hinweisen, dass ihr Verfasser sie nicht freiwillig niederschrieb, und bei seiner Analyse des Frankfurter Prozess gelangte Stäglich zum Schluss, dass dort so gut wie alle rechtsstaatlichen Grundsätze mit Füssen getreten worden waren.

Noch wichtiger als die Bücher von Butz und Stäglich waren die Forschungen des Franzosen Robert Faurisson, Faurisson, Professor für französische Literatur, verglich die angeblichen Nazigaskammern mit unbestritten echten Gaskammern, nämlich jenen, in denen in den USA zum Tode verurteilte Kriminelle mit Blausäure hingerichtet wurden. Die letzte Exekution in einer Gaskammer fand übrigens 1999 statt; seither haben alle Staaten, in denen diese Methode früher üblich war, sie durch die tödliche Injektion ersetzt oder lassen letztere zumindest als Alternative zu. Eine Hinrichtung durch Blausäure ist ein komplizierter und gefährlicher Prozess. Die Kammer muss hermetisch geschlossen sein, sonst droht dem Personal des Gefängnisses und den Zeugen der Tod. Man bindet den Todeskandidaten auf einem Stuhl fest, worauf man Zyanidkugeln in ein Gefäss mit verdünnter Schwefelsäure fallen lässt. Die Kugeln lösen sich auf, und das tödliche Gas entweicht. Wenn der Verurteilte tief einatmet, verliert er nach ca. 45 Sekunden das Bewusstsein; der Tod tritt nach ca. 10 Minuten ein. Dann wird die Gaskammer 15 Minuten ventiliert. 30 Minuten später betreten ein Arzt und zwei Helfer in Gasmasken die Kammer und entfernen die Leiche. Faurisson verglich diese komplizierte Prozedur mit den Schilderungen der „Holocaust“-Zeugen. Laut diesen verlief eine Vergasung von Juden in dem als Gaskammer verwendeten Leichenkeller des Krematorium II von Auschwitz-Birkenau wie folgt: Man trieb bis zu 2000 Juden in diesen 210 m2 grossen Raum, worauf man durch Löcher in der Decke Zyklon-B-Granulate einschüttete. Sofort nach dem Tod der Opfer stürmte das sogenannte „Sonderkommando“, eine aus jüdischen Arbeitern bestehende Brigade, in die Gaskammer, zog die Leichen heraus und brachte sie zur Verbrennung ins Krematorium. Faurisson, der die technische Literatur über Zyklon-B studiert hatte, wusste, dass Blausäure leicht durch die Haut aufgenommen werden kann. Er folgerte daraus, dass die Mitglieder des Sonderkommandos sofort an Blausäurevergiftung gestorben wären, selbst wenn sie Gasmasken getragen hätten. (Nach den „Erinnerungen“ von Rudolf Höss trugen sie allerdings keine solchen; sie assen und rauchten während des Leichenschleppens.) Ferner folgerte Faurisson, dass durch die offenen Türen massenweise Blausäure ins Freie getreten wäre und sofort eine chemische Katastrophe ausgelöst hätte. Am 29. Dezember 1978 gelang es Faurisson, in der französischen Zeitung Le Monde einen Artikel zu veröffentlichen, in dem er diese und andere Fragen aufwarf. Am 21. Februar 1979 publizierte dieselbe Zeitung eine Antwort von 34 französischen Historikern, in der es hiess: „Man darf nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat.“

1988 war für den Revisionismus ein entscheidendes Jahr. Damals fand in Toronto, Kanada, der Revisionsprozess gegen den Deutschen Ernst Zündel statt, der drei Jahre zuvor wegen der Verbreitung revisionistischer Literatur zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt worden war. Während des Revisionsprozesses setzte sich Zündels Berater Faurisson mit dem amerikanischen Hinrichtungstechnologen Fred Leuchter in Verbindung, der unter anderem Gaskammern konstruiert hatte. Im Februar 1988 flog Leuchter mit einer kleinen Equipe nach Polen und unterzog die angeblichen Menschentötungsgaskammern von Auschwitz I, Auschwitz-Birkenau und Majdanek einer Untersuchung.[24] Anschliessend erstellte er einen Bericht, in dem er seine Schlussfolgerungen darlegte. Er vertrat darin die Ansicht, dass die angeblichen Gaskammern aus bautechnischen Gründen nicht als solche hätten dienen können, und dass die Krematorien dieser Lager die ihnen zugeschriebene Zahl von Leichen niemals hätten einäschern können. Der wichtigste Teil des Berichts war jedoch chemischer Natur. Wie jeder Chemiker weiss, bilden sich beim Kontakt von Eisen mit Zyanidwasserstoff sogenannte Ferrozyanide, die sich durch ungewöhnliche Stabilität auszeichnen. Da sich im Mauerwerk von Gebäuden kleine Quantitäten von Eisen finden, ist folglich zu erwarten, dass in den Wänden eines Raum, wo massiv Blausäure eingesetzt wird, solche Ferrozyanide noch nach Jahrzehnten nachweisbar sind. Leuchter entnahm den Wänden der sogenannten „Gaskammern“ von Auschwitz I und Birkenau eine Reihe von Mustern; ein Kontrollmuster entnahm er der Wand einer Entlausungskammer in Birkenau, von der niemand je behauptet hat, dass dort Menschen vergast worden seien. Die Proben wurden in einem Labor analysiert, wo man nicht Bescheid über ihre Herkunft wusste. Die äusserste Schicht aus dem Mauerwerk der Entlausungskammer wies einen Zyanidgehalt von 1050 Milligramm pro Kilogramm auf, was bedeutet, dass sie zu mehr als 10% aus Ferrozyaniden bestand. Wäre in den als „Gaskammern“ bezeichneten Räumen während eines langen Zeitraums regelmässig Blausäure zum Einsatz gelangt, so hätte man dort eine vergleichbar hohe Konzentration von Ferrozyaniden erwarten müssen. In Wirklichkeit lagen die Werte bei den 31 Proben, die Leuchter dem Mauerwerk dieser Räume entnommen hatte, zwischen Null und 7,9 Milligramm pro Kilogramm. Dass in manchen dieser Proben überhaupt Zyanidspuren entdeckt wurden, erklärte Leuchter in seinem Bericht damit, dass die betreffenden Räume vermutlich einmal oder ein paarmal mit Zyklon-B entwest worden seien. Obwohl Leuchter seine Schlussfolgerungen beim Revisionsprozess gegen Zündel präsentieren durfte, bestätigte das Gericht das Urteil gegen diesen, doch 1992 sprach ihn das oberste Gericht Kanadas in letzter Instanz frei. Das Hauptargument, dass die „Holocaust“-Lobby gegen den Leuchter-Bericht vorbrachte, war, dass sich in den Gaskammern gar keine Zyanide hätten bilden können, da die Opfer vor ihrem Tod die gesamte Blausäure eingeatmet hätten.

Der nächste Akteur in diesem Drama war der junge deutsche Chemiker Germar Rudolf. Der Leuchter-Bericht befriedigte Rudolf nicht, erstens, weil er eine Reihe offensichtlicher Fehler enthielt, und zweitens, weil Leuchter keine chemische Fachliteratur zu Rate gezogen hatte. Im Jahre 1991 fuhr Rudolf mit einem Begleiter nach Auschwitz und entnahm den Wänden der sogenannten „Gaskammern“ ebenfalls eine Reihe von Proben. Seine anschliessende Expertise, die weit ausführlicher und wissenschaftlich bedeutend solider war als der Leuchter-Bericht, bestätigte dessen Schlussfolgerungen vollumfänglich.[25] Das Vorhandensein von Zyanidspuren in einigen Proben erklärte Rudolf im Gegensatz zu Leuchter damit, dass Blausäure ein Element der Natur ist und in winzigen Mengen in jedem beliebigen Gebäude vorkommen kann; so wurden in den Wänden eines bayrischen Bauernhauses höhere Zyanidwerte ermittelt als in denjenigen der angeblichen Hauptgaskammer von Auschwitz-Birkenau. Bei seinem Studium der Literatur über Zyklon-B stiess Rudolf auf ein Dokument aus dem Jahre 1942, aus dem hervorging, dass es bei normalen Temperaturen zwei Stunden dauert, bis die ganze Blausäure das Trägergranulat verlassen hat.[26] Laut den Zeugenaussagen starben die Opfer in den Gaskammern sehr rasch: die Angaben schwanken zwischen „sofort“ und „15 Minuten“. Dies würde bedeuten, dass die Zyklongranulate nach dem Tod des letzten Opfers noch mindestens 105 Minuten Blausäure absonderten, womit das Argument widerlegt war, dass sie die ganze Blausäure vor ihrem Tod eingeatmet hätten. Tote pflegten nämlich auch in Auschwitz nicht zu atmen. Aufgrund seines Gutachtens wurde Rudolf in Deutschland 1995 vor Gericht gestellt und wegen „Volksverhetzung“ zu 14 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Während der Revisionsprozess lief, setzte er sich nach England und später in die USA ab, wo er zahlreiche revisionistische Bücher sowie zwei Zeitschriften in englischer und deutscher Sprache herausgab. Von besonderer Bedeutung war, dass unter seiner Führung die wichtigsten Werke des Italieners Carlo Mattogno, der seit den neunziger Jahren der führende revisionistische Fachmann ist, ins Englische und Deutsche übersetzt wurden. Da es in Italien kein Gesetz gegen den Revisionismus gibt, sind Mattognos Bücher dort nicht verboten, aber sie werden nur von sehr wenigen Menschen gelesen.

Der einzig halbwegs ernsthafte Versuch, die Revisionisten mit Argumenten zu widerlegen, stammte von dem Franzosen Jean-Claude Pressac. In zwei -1989 bzw. 1993 erschienenen - Büchern[27] präsentierte er eine Reihe von Dokumenten der Bauleitung von Auschwitz, in denen Ausdrücke wie „Gaskammer“, „Gasprüfer“ und „gasdichte Tür“ vorkommen. In ihren Antworten an Pressac konnten Faurisson[28], Mattogno[29] und andere Revisionisten[30] jedoch nachweisen, dass sich all diese Dokumente problemlos im Zusammenhang mit der Läusebekämpfung in Entwesungskammern interpretieren lassen, so dass sich keinen Beweis für die Vergasung von Menschen darstellen. Das auf den ersten Blick überzeugendste Dokument, das Pressac zitierte, war ein vom 31. März 1943 stammender Brief von Karl Bischoff, dem Leiter der Zentralbauleitung von Auschwitz, in dem er erwähnte, dass er kurz zuvor eine gasdichte Tür mit Guckloch bestellt hatte.[31] Für den Laien scheint dies in der Tat ein unwiderlegbarer Beweis für Menschenvergasungen zu sein, denn wozu braucht eine Entlausungskammer ein Guckloch? Die Antwort liefert eine Dienstanweisung für die Benutzung von Blausäuregaskammern aus dem Konzentrationslager Mauthausen, in dem es hiess, jeder Desinfektor, der in einer solchen Kammer arbeite, müsse ständig von einer anderen Person überwacht werden, damit diese ihm im Fall einer Vergiftung Hilfe leisten könne.[32] In seinem ersten Buch hat Pressac selbst mehrere Aufnahmen von Entlausungskammern veröffentlicht, die eine Tür mit Guckloch besassen.[33] Dies erweckte bei manchen den Verdacht, Pressac habe seinen Bruch mit den Revisionisten nur vorgetäuscht, um die offizielle Auschwitz-Version subtil zu diskreditieren. Nach der Veröffentlichung seines zweiten Buchs machte er den Revisionisten laufend neue Konzessionen, so dass er bei der herrschenden Kaste Frankreichs schliesslich in Ungnade fiel. Als er im Juli 2003 im Alter von 59 Jahren starb, würdigten ihn die Medien keines Wortes, und die einzigen Nachrufe auf ihn stammten paradoxerweise von zwei Revisionisten, Carlo Mattogno und mir.[34]

Da die Gegner des Revisionismus diesen nicht mit Argumenten widerlegen konnten, griff eine Reihe europäischer Staaten zu anderen Methoden, um die gefährlichen Ketzer zum Schweigen zu bringen. In Frankreich wurde 1990 ein Gesetz erlassen, das revisionistische Äusserungen mit Gefängnisstrafen bis zu einem Jahr und Bussen in unbegrenzter Höhe ahndet. Da sich die französische Justiz scheut, Menschen wegen ihrer Meinung einzusperren, begnügt sie sich meist damit, angeklagte Revisionisten mit astronomischen Bussen finanziell zu ruinieren. Bisher kam in Frankreich erst ein Revisionist, Alain Guionnet, hinter Gitter. Zwei weitere Revisionisten sollten heute eigentlich hinter Gittern sitzen, nachdem das Appellationsgericht ihre Verurteilung zu Haftstrafen ohne Bewährung bestätigt hat. Der erste ist der Ingenieur Georges Theil, der wegen der Veröffentlichung eines Buchs mit dem Titel Ein Fall von Ungehorsam. Wie man Revisionist wird [35]zu neun Monaten Gefängnis und einer Busse von 100.000 Euro verurteilt worden ist, doch die Justiz hat beschlossen, ihn zu „vergessen“, so dass er weiterhin auf freiem Fuss ist. Der zweite ist der Chemieingenieur Vincent Reynouard, Vater von sieben Kindern und Herausgeber der Zeitschrift Sans concession, der zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung und einer Busse in Höhe von 40.000 Euro verurteilt wurde. Nach der Verwerfung seiner Berufung ging Reynouard in den Untergrund, um seine Arbeit dort weiterführen zu können. Untergetaucht ist der belgische Revisionist und Verleger Siegfried Verbeke, der ebenfalls zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden war. In der Schweiz wurde der damals 79jährige G.-A. Amaudruz im Jahre 2000 zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt, weil er in seiner Zeitschrift Le Courrier du Continent, die eine Auflage von 400 Exemplaren besitzt, die Zahl von sechs Millionen jüdischer Opfer für unmöglich erklärt und Zweifel an der Existenz der Gaskammern geäussert hatte.[36] Das Appellationsgericht reduzierte die Strafe auf drei Monate, die der mittlerweile 81 Jahre alte Mann unter Dieben und Einbrechern absitzen musste. Die Schweiz, die sich sich als Hort der Freiheit betrachtet, kann offenbar nicht tolerieren, dass in einer Zeitschrift mit einer Auflage von 400 Exemplaren Thesen verbreitet werden, die der zionistischen Lobby missfallen!

Ich selbst wurde im Juli 1998 in Baden wegen meiner revisionistischen Bücher und Artikel zu 15 Monaten Gefängnis und mehreren Bussen in Gesamthöhe von ungefähr 40.000 Schweizer Franken verurteilt; nachdem das oberste Gericht der Schweiz das Urteil bestätigt hatte, ging ich ins Exil. Mein 79-jähriger Verleger Gerhard Förster, der zur Zeit des Prozesses so krank war, dass er in einem Rollstuhl in den Gerichtssaal gebracht werden musste, erhielt ein Jahr Gefängnis und eine Busse in ungefähr gleicher Höhe wie ich; er starb zwei Monate später. René-Louis Berclaz, Generalsekretär der Bewegung Vérité et Justice, welche die Prozesse gegen Amaudruz, Förster und mich dokumentiert hatte, musste dafür für neun Monate ins Gefängnis.

 Sehr viel härter geht die Justiz in Österreich und Deutschland gegen Revisionisten vor. Am 20. April beginnt in Wien ein Prozess gegen den österreichischen Schriftsteller Gerd Honsik._Dieser war 1992 wegen eines revisionistischen Buchs zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt worden, floh aber nach Spanien, wo er 16 Jahre unbehelligt lebte. Im Oktober 2007 wurde er nach Österreich ausgeliefert; während er seine Strafe absass, wurde ein neues Verfahren gegen ihn eingeleitet, weil er aus Spanien revisionistisches Material nach Österreich geschickt hatte. Im Januar 2008 wurde der Ingenieur Wolfgang Fröhlich, ein Spezialist für den Einsatz von Gas zur Bekämpfung von Ungeziefer und Mikroben, in Wien zu vier Jahren Haft verurteilt, weil er die angeblichen Menschenvergasungen in NS-Konzentrationslagern in mehreren Broschüren als technisch unmöglich bezeichnet hatte. Da Fröhlich wegen desselben Delikts bereits früher zu zwei Jahren mit Bewährung verurteilt worden war, muss er nun sechs Jahre absitzen. Noch härter traf es Ernst Zündel. Obwohl ihn das oberste Gericht Kanadas 1992 freigesprochen hatte, dauerte die Hetze der zionistischen Organisationen gegen ihn an, so dass er schliesslich mit seiner amerikanischen Frau Ingrid Rimland in die USA auswanderte. Dort wurde er im Februar 2003 unter dem Vorwand, er habe einer Vorladung der Einwanderungsbehörde nicht Folge geleistet, nach Kanada deportiert, wo er zwei Jahre lang ohne Anklage unter unmenschlichen Bedingungen in einem Gefängnis für Schwerverbrecher inhaftiert war. Anschliessend wurde er in die BRD ausgeliefert und dort im Februar 2007 zu fünf Jahren Haft verurteilt. Laut der Berliner Tageszeitung vom 16. Februar 2007 lehnte das Gericht alle Anträge seiner Verteidigung zur Einbringung von Beweisen mit der Begründung ab, es sei unerheblich, ob der Holocaust stattgefunden habe, erheblich sei nur, dass seine Leugnung in Deutschland strafbar sei. Germar Rudolf wurde im November 2005 aus Amerika in die BRD ausgeliefert, obwohl er mit einer Amerikanerin verheiratet ist und das Ehepaar eine Tochter hat. Während er die 14-monatige Haftstrafe absass, zu der er 1995 verurteilt worden war, fand ein neuer Prozess gegen ihn statt, der mit einer Verurteilung zu zweieinhalb Jahren Gefängnis endete; er wird im Juni dieses Jahres freikommen. Im Januar 2008 wurde die deutsche Anwältin Sylvia Stolz, Verteidigerin von Zündel und anderen Revisionisten, zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, da sie bei der Verteidigung ihrer Mandanten selbst revisionistische Argumente vorgebracht hatte. Im Februar dieses Jahres wurde der Rechtsanwalt Horst Mahler in München wegen „Holocaust-Leugnung“ und mangelnden Respekt vor den Juden zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Im März folgte in Potsdam eine zweite Verurteilung, diesmal zu fünf Jahren und zwei Monaten, so dass Mahler nach dem Willen der deutschen Justiz bis zum Mai 2020 hinter Gittern sitzen soll; er wird dann 80 Jahre alt sein. Der Holocaust-Götze verlangt nach Opfern.

Dass Staaten, deren Verfassung die Meinungsfreiheit garantiert, in ihrem Kampf gegen den Revisionismus zu den klassischen Methoden totalitärer Diktaturen greifen, entlarvt nicht nur die Heuchelei der dortigen Regierenden, sondern lässt die offizielle Version vom „Holocaust“ unglaubwürdig erscheinen. In der Tat ist der „Holocaust“ nicht nur „Der Betrug des 20. Jahrhunderts“ (so der Titel des Buchs von Arthur Butz), sondern der grösste Betrug der Menschheitsgeschichte, und zwar ein äusserst primitiver Betrug. Dies werde ich nun am Beispiel von Auschwitz nachweisen. Dies bedeutet nicht, dass die Revisionisten in bezug auf die anderen „Vernichtungslager“ keine Argumente hätten. Carlo Mattogno und ich haben Bücher über Majdanek[37] und Treblinka[38] veröffentlicht, Mattogno ausserdem ein Buch über Belzec[39]. Doch da die Gegenseite das Schwergewicht auf Auschwitz legt, beschränke ich mich hier auf dieses Lager.

1945 fielen den Soldaten der Roten Armee 80 „Sterbebücher“ aus Auschwitz in die Hände[40]. Solche „Sterbebücher“ wurden in allen Konzentrationslagern geführt. Jedes Buch umfasste 1500 Seiten; auf jeder Seite waren Name, Familie, Nationalität, Geburtsdatum, Sterbedatum und Todesursache eines Häftlings eingetragen. 46 der 80 Sterbebüchern aus Auschwitz wurden im Jahre 1990 von der UdSSR freigegeben. Sie umfassen, mit einigen Lücken, den Zeitraum von August 1941 bis Dezember 1943. Da ein Teil der Bücher einige leere Seiten enthält, beträgt die Gesamtzahl der registrierten Todesfälle nicht 69.000, sondern 68.751. Leider sind die „Sterbebücher“ für das Jahr 1944, in dem laut der „Holocaust“-Literatur die grösste Zahl von Menschen in den „Gaskammern“ ermordet wurde, bisher nicht freigegeben worden. Es besteht kein Zweifel, dass die restlichen 34 Bücher vollständig oder zum grössten Teil aus dem Jahre 1944 stammen. Man darf also davon ausgehen, dass in den 80 Büchern insgesamt zwischen 119.000 und 120.000 Namen verzeichnet sind. Dazu kommen die Namen von 8.320 gestorbenen sowjetischen Kriegsgefangenen, die in einem anderen Register, dem sogenannten „Totenbuch“, verzeichnet wurden.[41] Unter diesen Umständen betrug die Zahl der in Auschwitz gestorbenen Häftlinge etwa 128.000, davon etwas mehr als die Hälfte Juden. Da sich die Gesamtzahl der registrierten Häftlinge auf 400.207 belief[42], bedeutet dies, dass etwa ein Drittel davon das Lager nicht mehr lebend verlassen hat.

Der Inhalt der 46 vorgefundenen Bücher wurde 1995 veröffentlicht.[43] Würde die offizielle Auschwitz-Version stimmen, so dürften darin keine Kinder und Greise registriert sein, da diese ja sofort unregistriert in die Gaskammern getrieben worden sein sollen. In Wirklichkeit befanden sich unter den 68.751 verstorbenen 2.584 Kindern von bis zu 10 Jahren, 557 Greise von über 80 Jahren und 2.083 Menschen von zwischen 60 und 70 Jahren.[44] Dass man Kinder und alte Menschen überhaupt einsperrte, war natürlich eine Schande, auch wenn der Grund dafür nicht Sadismus war, sondern der Wunsch, Familien nicht zu trennen. Ein aufschlussreiches Beispiel war die am 20. September 1874 geborene tschechische Jüdin Minna Grossova. Diese wurde am 19. Oktober 1942 nach Treblinka deportiert. Da dieses als „reines Vernichtungslager“ gilt, wo sogar arbeitsfähige Juden unregistriert vergast wurden, hätte dies für die 68 Jahre alte Frau das sofortige Todesurteil bedeuten müssen. Doch Frau Grossova wurde von Treblinka nach Auschwitz überstellt. Dort hätte sie laut der offiziellen Version sofort als arbeitsunfähig vergast werden müssen, aber nein: Sie wurde ordnungsgemäss ins Lager aufgenommen und registriert, starb aber am 30. Dezember 1943.[45] Vom Standpunkt der offiziellen Geschichtsschreibung aus ist das Schicksal dieser Frau absolut unerklärlich, und sie ist kein Einzelfall.

Gehen wir zum nächsten Punkt über. Die Zahl der arbeitsunfähigen Häftlinge war in Auschwitz stets sehr hoch. Beispielsweise waren laut der Lagerdokumentation am 31. Dezember 1943 von 85.298 Häftlingen 19.699, d. h. ungefähr 23%, nicht arbeitsfähig.[46] Träfe die offizielle Version zu, so wären diese Menschen ausselektioniert, vergast oder durch Spritzen getötet worden, doch die Dokumente belegen, dass dies nicht der Fall war. Einen tödlichen Schlag versetzen der offiziellen Version auch die ungeheuer zahlreichen Dokumente über die medizinische Behandlung in Auschwitz. Carlo Mattogno hat zu diesem Thema ein Buch geschrieben, das allerdings noch nicht veröffentlicht worden ist. Aus Zeitgründen beschränke ich mich auf ein Beispiel. Am 27. Juli 1944 wurde in Auschwitz eine Statistik über die „zweitweilig im Lager untergebrachten ungarischen Juden“ veröffentlicht, laut der bis zu diesem Datum 3.138 ungarische Juden im Lazarett behandelt worden waren[47]. In dieser Statistik wurde genau ausgeführt, gegen welche Krankheiten diese Juden behandelt worden waren. Laut der „Holocaust“-Literatur wurden zwischen Mitte Mai und Mitte Juli in Auschwitz Hunderttausende von ungarischen Juden vergast. Allerdings gibt es kein einziges Dokument, welches bewiese, dass auch nur ein ungarischer (oder sonstiger) Jude vergast wurde, während sich die medizinische Behandlung von über 3000 ungarischen Juden klipp und klar belegen lässt. Von diesen wurden übrigens 1.426 chirurgisch operiert. Zum Thema Operationen in Auschwitz: Wie ein offizieller Historiker des Auschwitz-Museums, der Pole Henry Swiebocki, berichtet, wurden vom 10. September 1942 bis zum 23. Februar 1944 im Lager insgesamt 11.246 Operationen durchgeführt[48]. Ironischerweise heisst der Titel des Buchs, in dem diese Information geliefert wird, Auschwitz: Studien zur Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers. In einem Vernichtungslager wurden also innerhalb von 18 Monaten über 11.000 Häftlinge operiert. Man kann sich bisweilen des Eindrucks nicht erwehren, dass die offiziellen „Holocaust“-Historiker an Schizophrenie leiden.

Ziehen wir ein erstes Fazit: Jüdische Kinder wurden in Auschwitz nicht vergast. Jüdische Greise wurden nicht vergast. Arbeitsunfähige Juden wurden nicht vergast. Kranke Juden wurden nicht vergast. Wer wurde dann überhaupt vergast? Antwort: Niemand! Dass die Geschichte von den Menschentötungsgaskammern ein plumper Schwindel ist, will ich nun kurz anhand der berühmtesten aller „Nazigaskammern“ zeigen, derjenigen im Stammlager Auschwitz I. Dieser „Gaskammer“ hat Carlo Mattogno übrigens ein ganzes Buch gewidmet[49].

Wie alle Konzentrationslager besass auch das Stammlager Auschwitz I ein Krematorium, in dem die Leichen verstorbener Häftlinge eingeäschert wurden. Auf Illustration 4 sehen sie ein Bild dieses Krematoriums. Laut der – ausschliesslich auf Zeugenaussagen fussenden – offiziellen Geschichtsversion wurde seine Leichenhalle im Zeitraum von Februar bis Mai 1942 als Gaskammer zur Tötung von Juden benutzt. Dutzende von Millionen Touristen haben diese „Gaskammer“ seit der Eröffnung des Auschwitz-Museums besucht. Der Tötungsvorgang verlief angeblich wie folgt: Durch vier Kamine auf dem Dach der „Gaskammer“ soll ein SS-Mann Zyklon-B-Granulate in die Kammer geschüttet haben. Nach dem Tod der Opfer sollen die Leichen dann in den Ofenraum verbracht und dort verbrannt worden sein. Da das Krematorium nur 30 m vom Lazarett entfernt lag, bedeutete dies, dass Patienten und medizinisches Personal das Geheimnis Nr. 1 des Dritten Reiches, die Judenvernichtung, vier Monate lang tagtäglich live miterleben konnten!

Bekanntlich hinterlässt Blausäure an den Wänden eines Raums, in dem sie eingesetzt wurde, blaue Flecken. Bis zum heutigen Tag sind die Wände der Entlausungskammern von Auschwitz, Majdanek und Stutthof mit grossen blauen Flecken übersät. In der angeblichen Gaskammer von Auschwitz I findet sich nicht die Spur solcher Flecken, was den massiven Einsatz von Blausäure bereits ausschliesst und die Geschichte von den Menschenvergasungen als Lüge entlarvt. Dies ist aber nicht alles. Beim Eintritt in die „Gaskammer“ (einen Raum von ca. 100 m2 Grösse) kann sich der aufmerksame Besucher davon überzeugen, dass in einer der Wände die Abflussrohre zweier Toiletten stecken. Wozu brauchte es in einer Gaskammer Toiletten? Das Rätsel löst sich, wenn man sich einen Bauplan des Krematoriums ansieht: Neben der Leichenhalle befand sich ein Waschraum.[50] Um die „Gaskammer“ grösser und furchterregender zu machen, haben die Polen die Trennwand zwischen der Leichenhalle und dem Waschraum nach dem Krieg entfernt, jedoch vergessen, die Abflussrohre ebenfalls zu entfernen!

Wenden wir uns als nächstes der Frage der Kamine auf dem Dach der „Gaskammer“ zu. Um Zyklon-Granulate einwerfen zu können, waren solche Öffnungen unabdingbar. Bei Entlausungsaktionen konnte der Desinfektor die Granulate einfach auf dem Boden ausstreuen, aber in einer mit Opfern vollgestopften Gaskammer zur Menschentötung ging das natürlich nicht. Waren diese Öffnungen während des Krieges bereits vorhanden? Die Antwort lautet eindeutig nein. Hätten die Deutschen diese Öffnungen angebracht, so hätten sie sie natürlich gleichmässig auf dem Dach verteilt, um eine gleichmässige Verteilung der Blausäure in der Gaskammer zu gewährleisten. Bezogen auf die heutige „Gaskammer“ sind die Öffnungen in der Tat logisch verteilt, doch im ursprünglichen Zustand wäre ihre Verteilung völlig unlogisch gewesen: Drei der Öffnungen hätten in der einen, die vierte in der anderen Hälfte der Gaskammer gelegen.


Was sagen die Zeugen? Nehmen wir uns die Aussagen der vier wichtigsten Zeugen kurz vor. Bei diesen handelt es sich um den ersten Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss, den SS-Mann Perry Broad, den polnischen Juden Alter Shmul Fayjnzelberg und den slowakischen Juden Filip Müller.

Rudolf Höss, der Auschwitz bis Ende November 1943 kommandierte, geriet im März 1946 in britische Gefangenschaft. Nachdem ihn die Engländer drei Tage lang geprügelt hatten[51], unterschrieb er ein Geständnis, laut dem während seiner Zeit als Kommandant im Lager 2,5 Millionen Menschen vergast worden und weitere 500.000 an Hunger und Krankheiten gestorben waren[52]. Das Geständnis war in englischer Sprache abgefasst, die Höss wahrscheinlich nicht verstand. Später wurde er an Polen ausgeliefert. Vor seiner Hinrichtung im April 1947 schrieb er im Gefängnis von Krakau „Aufzeichnungen“, die selbstverständlich von den Polen redigiert wurden.

Perry Broad, ein in Auschwitz stationierter SS-Mann, geriet 1945 in britische Gefangenschaft. Da er Englisch konnte, benutzten ihn die Briten als Dolmetscher. Während seiner Gefangenschaft schrieb er einen Bericht über seine Zeit in Auschwitz, in der er die Version von der Todesfabrik bestätigte[53]. Dies wurde ihm honoriert: Er wurde schon 1947 freigelassen, während viele seiner ehemaligen Kollegen am Galgen endeten. Broad hat also sein Leben erkauft, indem er den Engländern das erzählte, was sie von ihm hören wollten.

Alter Shmul Fajnzylberg, der sich auch Alter Feinsilber oder Stanislaw Jankowski nannte, wurde am 30. März 1942 in Auschwitz eingeliefert. Seinen Angaben nach gehörte der dem sogenannten „Sonderkommando“ an, das die „Gaskammern“ und Krematorien bedienen musste. Wenn dies stimmte, waren die Sonderkommandoleute die gefährlichsten Zeugen, da sie den Ausrottungsprozess in allen Details kannten. Entsprechend wird in der „Holocaust“-Literatur behauptet, die Mitglieder des Sonderkommandos seien alle vier Monate liquidiert und durch neue ersetzt worden. Das Schicksal wollte es freilich, dass sie den Krieg in Scharen durch eine Kette von Wundern erlebten und nach Kriegsende vor Gerichten und Kommissionen aussagten, was sie an Unfassbarem erlebt hatten. Dies traf auch auf Fajnzylberg zu, der am 16. April 1945 als Zeuge vor einer polnischen Kommission auftrat. Interessanterweise sprach er zwar über Massenmorde im Krematorium I, doch behauptete er, diese seien nicht durch Vergasen, sondern durch Erschiessen begangen worden[54]. Dies beweist, dass sich die heutige Auschwitz-Version im April 1945 noch nicht herauskristallisiert hatte.

Ein anderes Mitglied des Sonderkommandos war Filip Müller. Dieser slowakische Jude schrieb 1979, also 34 Jahre nach Kriegsende, ein Buch mit dem Titel Sonderbehandlung[55], das in Deutschland in einer Auflage von 100.000 Exemplaren gedruckt und in allen Medien in den höchsten Tönen gepriesen wurde. In seinem ekelerregenen Bestseller beschreibt Müller, wie er in der Gaskammer des Krematorium I die Leichen der Vergasten ausziehen musste. Einmal habe er in der Tasche einer Leiche ein Stück Kuchen gefunden und gierig verschlungen[56]. Da er diesen Kuchen unmöglich mit aufgesetzter Gasmaske verschlungen haben kann, ist daraus zu folgern, dass Müller resistent gegen Blausäure war. An einer anderen Stelle behauptet er, im Krematorium I seien in einer Muffel innerhalb von 20 Minuten drei Leichen verbrannt worden[57]. Was ist von dieser Angabe zu halten? 1975 ermittelte eine Gruppe englischer Kremationsspezialisten die Minimalzeit, die zur Verbrennung einer Erwachsenenleiche in einer Muffel nötig ist. Sie beträgt 63 Minuten[58]. Die von Müller genannte Zeit liegt also um das rund Neunfache unter dem theoretisch möglichen Minimum (oder um ca. das Achtfache, wenn man davon ausgeht, dass bei einer hypothetischen Massenvergasung unter den Opfern viele Kinder gewesen wären). Dieser unverschämte Lügner ist übrigens der Lieblingszeuge des führenden „Holocaust“-Historikers Raul Hilberg, der Müller in seinem Standardwerk Die Vernichtung der europäischen Juden nicht weniger als 20mal als Zeugen für die Vergasungen in Auschwitz zitiert[59].

Wieviele Öffnungen gab es laut diesen vier Zeugen in der Decke der „Gaskammer“ des Krematorium I?

-                          Eine Öffnung laut der Aussage von Rudolf Höss vor dem Gericht in Krakau am 12. März 1947[60]; -

-                          Sechs Öffnungen laut den Aufzeichnungen von Perry Broad[61]; -

-                          Zwei Öffnungen laut der Aussage von Fajnzylberg vor der polnischen Kommission am 16. April 1945[62] (da die Morde laut Fajnzylberg nicht durch Vergasen, sondern durch Erschiessen begangen wurden, begreift man übrigens nicht, wozu die Öffnungen nötig waren); -

-                          Sechs Öffnungen laut dem Buch von Filip Müller[63].

Wer das Krematorium I heute besucht, findet in der Decke aber weder eine noch zwei noch sechs Öffnungen vor, sondern vier. Ein Kommentar erübrigt sich. Kurzum: Indem das Auschwitz-Museum den Touristen seit sechs Jahrzehnten eine normale Leichenkammer als „Gaskammer“ vorstellt, hält es sie auf schamlose Weise zum Narren. Im Falle dieser „Gaskammer“ ist der Betrug derart offensichtlich, dass der französisch-jüdische Journalist Eric Conan 1995 schrieb, an dieser „Gaskammer“ sei „alles falsch“[64]. Die „Gaskammern“ von Birkenau zwei Kilometer westlich des Stammlagers sind ein nicht minder frecher Schwindel. Um darauf einzugehen, fehlt mir leider die Zeit: ich verweise auf mein Buch Der Zusammenbruch der Neuen Ordnung[65], in dem ich diese Frage ausführlich behandle und auf zahlreiche hierzu erschienenen Studien in westlichen Sprachen hinweise.

Wenden wir uns zum Abschluss noch der Frage zu, wie die Legende von den Gaskammern von Auschwitz entstanden ist. Im Zeitraum vom 24. Oktober 1941 bis zum 7. Juli 1944 verfasste die polnische Widerstandsbewegung insgesamt 32 Berichte über Auschwitz, die sie der polnischen Exilregierung in London zustellte. Diese Berichte wurden 1994 von dem spanischen Revisionisten Enrique Aynat veröffentlicht und kommentiert.[66] Die Widerstandsbewegung war sehr gut über die Situation in Auschwitz informiert, denn erstens arbeiteten dort neben den Häftlingen auch Zivilarbeiter, die das Lager jeweils abends verliessen, und zweitens wurden viele tausend Häftlinge nach Verbüssung ihrer Strafe auf freien Fuss gesetzt. Dazu gehörten die sogenannten „Erziehungshäftlinge“, die wegen Verletzung ihrer Arbeitsverträge oder unerlaubten Fernbleibens von der Arbeit zu 56 Tagen Zwangsarbeit in Birkenau verurteilt wurden.[67] Laut dem polnischen Historiker Kazimierz Smolen betrug die Zahl dieser Häftlinge ungefähr 12.000[68]. Wenn in den Krematorien von Auschwitz massenweise Juden mit Zyklon-B vernichtet wurden, musste die Widerstandsbewegung von den Zivilarbeitern und den entlassenen Häftlingen darüber erfahren. In der Tat berichtete die Widerstandsbewegung über Massenmorde in Auschwitz, doch in keinem ihrer Berichte wurden die Krematorien als Tatorte bezeichnet. Als Hinrichtungsstätten wurden bald „Häuser im Wald“ genannt, bald „riesige Säle mit Fenstern, durch die man Gas einwarf“. Als Mordwaffe wurde niemals Zyklon-B erwähnt, sondern ein nicht existiertendes Gas mit den Namen Kreuzolit, ferner elektrische Bäder und ein pneumatischer Hammer. Unter diesem war bald ein Luftgewehr zu verstehen, mit dem man die Häftlinge durch Genickschuss tötete, bald eine bewegliche Decke, die auf die Häftlinge niedersauste und ihnen die Köpfe einschlug.

Die heute verbindliche Version der Legende, wonach die Juden in den Krematorien mit Zyklon-B getötet wurden, geht auf den Vrba-Wetzler-Bericht zurück[69]. Rudolf Vrba und Alfred Wetzler waren zwei junge slowakische Juden, denen im April 1944 die Flucht aus Auschwitz gelangt. Anschliessend verfassten sie in Bratislava in slowakischer Sprache einen Bericht über das Lager, der im November 1944 in den USA englischer Übersetzung vom War Refugee Board veröffentlicht wurde, einer vom Henry Morgenthau, dem jüdischen Finanzminister Amerikas, geleiteten Organisation.

Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz von der Roten Armee befreit. In den Monaten zuvor hatten die Deutschen die Häftlinge bis auf ca. 8000 kranke und schwache Menschen evakuiert. (Fragen Sie die offiziellen Historiker, weshalb die Deutschen erstens diese kranken und schwachen Häftlinge nicht als arbeitsunfähig ermordeten und zweitens 8000 Zeugen ihrer Greuel zurückliessen!)._Mit den Soldaten der Roten Armee kamen Journalisten, darunter der berühmte jüdischstämmige Kriegskorrespondent Boris Polevoi. Am 2. Februar, also eine Woche nach der Befreiung des Lagers, erschien aus der Feder Polevois in der Prawda ein Artikel mit dem Titel „Das Todeskombinat in Auschwitz“.[70]

Die Lektüre dieses Artikels, den ich im April 1991 in deutscher Übersetzung von dem Schweizer Arthur Vogt erhalten hatte, hat mich zum Revisionisten gemacht. Polevoi schrieb nämlich, in Auschwitz seien Häftlinge auf einem Fliessband mit Elektrizität getötet worden. Von diesem Fliessband hat die Welt nachher nie wieder etwas gehört. Gaskammern fand Polevoi in Auschwitz auch, aber nicht im Stammlager oder in Birkenau, sondern im „östlichen Teil des Lagers“. Hierfür gab es nur zwei Erklärungen. Die erste war, dass die Häftlinge Polevoi falsch informiert hatten. Doch warum hätten die Häftlinge erfundene Greuel schildern sollen, wenn sie wirkliche Greuel erlebt hatten? Also konnte nur die zweite Möglichkeit zutreffen, nämlich dass Polevoi diese Greuel selbst erfunden hatte.

Wie erinnerlich war zwei Monate zuvor in den USA der Vrba-Wetzler-Bericht erschienen, in dem die Krematorien von Birkenau als Stätten des Massenmordes bezeichnet worden waren. Offenbar hatten die in Amerika tätigen zionistischen Organisationen diese Version nicht rechtzeitig nach Moskau gemeldet, sonst hätte Polevoi die Gaskammern nicht am falschen Ort lokalisiert und kein elektrisches Fliessband erfunden. Dieser Irrtum wurde allerdings schon bald korrigiert. In den Monaten nach der Befreiung des Lagers traten vor einer polnisch-sowjetischen Kommission die drei polnischen Juden Henryk Tauber, Shlama Dragon und Henryk Mandelbaum auf, die dem „Sonderkommando“ angehört und durch eine Verkettung von Wundern überlebt hatten. Vor der Kommission erklärten sie, dass die Massenmorde mit Zyklon-B in den Krematorien begangen worden seien, und bestätigten hierdurch die Version des Vrba-Wetzler-Berichts. Am 24. Mai 1945 behauptete Tauber, in Auschwitz seien vier Millionen Menschen ermordet worden.[71] Diese lächerliche Ziffer figurierte auch in dem Bericht, den eine sowjetische Ermittlungskommission siebzehn Tage zuvor, am 7. Mai 1945 veröffentlichte.[72] Einen klareren Beweis dafür, dass die Zeugen vor ihrer Befragung instruiert wurden, was sie zu sagen hatten, kann man sich kaum wünschen. Bis 1990 hielt man in Polen an der Viermillionenzahl fest: dann wurden die alten Gedenktafeln, auf denen dieses Zahl stand, entfernt und durch neue ersetzt, auf denen die Ziffer der Auschwitz-Opfer mit 1,5 Millionen angegeben wurde. Gleichzeitig erschien in Polen eine Studie des Leiters der historischen Abteilung des Auschwitz-Museums, Franciszek Piper, in der es hiess, im Lager seien 1,1 Millionen Menschen umgekommen, davon eine Million Juden[73]. Wie bereits erwähnt, kamen in Auschwitz rund 128.000 Menschen um.

Nachdem ich diesen Artikel von Polevoi gelesen hatte, begriff ich sofort, dass die offizielle Version von Auschwitz eine gigantische Lüge ist, und ich begriff, dass es meine Aufgabe war, gegen diese Lüge zu kämpfen. Zum damaligen Zeitpunkt war ich, nebenbei gesagt, noch Atheist; zum Christentum fand ich erst ein paar Jahre später. Meine Hinwendung zum christlichen Glauben hat meine Entschlossenheit, mich dem Kampf gegen diese Lüge zu widmen, noch verstärkt, denn wie Jesus Christus sagt, ist der Vater der Lüge der Teufel (russisch „djavol“). Das Wort „djavol“ leitet sich übrigens vom griechischen „diavolos“ ab, das „Verleumder“ bedeutet. In der Tat ist die Geschichte vom „Holocaust“ eine monströse Verleumdung – nicht nur des deutschen Volkes, das seit über sechs Jahrzehnten wegen eines erfundenen Völkermordes in chemischen Schlachthäusern am Pranger steht, sondern der gesamten westlichen, christlichen Welt, der man vorwirft, von Anfang an Bescheid über die Vernichtung der Juden im deutschen Machtbereich gewusst, aber keinen Finger gerührt zu haben, um die Juden vor den Gaskammern zu retten.



[1] Heribert Illig, Hat Karl der Grosse je gelebt?, Gräflingen 1994.
[2] Lea Rosh und Eberhard Jäckel, Der Tod ist ein Meister aus Deutschland, Hamburg 1991, S. 11.
[3] Le Nouvel Observateur, Paris. 6. Oktober 1978.
[4] Samuel Zylbersztain, „Pamietnik wieznia dziesieciu obozow“, in: Biuletyn Zydowskiego Instytutu Historycznego w Polsce, Warschau 1968, S. 53.
[5] Zitiert nach Robert Faurisson, Ecrits révisionnistes (1974-1998), vier Bände, 2004, Band I, S. III.
[6] Roger Manvell und Heinrich Fraenkel, The Incomparable Crime, New York 1967.
[7] Die Welt, 2. Februar 2009.
[8] Jean Plantin, „Einige Fälle von physischer Bedrohung und Gewaltanwendung gegen Revisionisten“, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1/2001. Online: vho.org/VffG/2001/1/Plantin85-91.html
[9] Léon Poliakov, Bréviaire de la Haine, Paris 1986, S. 124.
[10] Raul Hilberg, The Destruction of the European Jews, Chicago 1967 (unveränderter Nachdruck der ersten Auflage von 1961), S. 177.
[11] William Shirer, Aufstieg und Fall des Dritten Reichs, Frankfurt a.M./Wien/Zürich 1962, S. XII, XIII.
[12] Nürnberger Dokument NI-9912: Richtlinien für die Anwendung von Blausäure (Zyklon) zur Ungeziefervertilgung (Entwesung).
[13] F. Puntigam, H. Breymesser, E. Bernfus, Blausäuregaskammern zur Fleckfieberabwehr, Berlin 1943.
[14] Raul Hilberg, Die Vernichtung der europäischen Juden, Frankfurt a. M. 1997, S. 946.
[15] Lucy Dawidowicz, The War against the Jews, London 1979, S. 191.
[16] Jean-Claude Pressac, Die Krematorien von Auschwitz, München/Zürich 1994, S. 193.
[17] Johann Neuhäusler, Wie war das im KZ Dachau?, Dachau 1981, S. 27.
[18] The Jerusalem Post, International Edition, 5. Mai 1990.
[19] Jacques Baynac, “Comment les historiens délèguent à la justice la tâche de faire taire les révisionnistes”, Le Nouveau Quotidien, Lausanne, 2. September 1996. Jacques Baynac, „Faute de documents probants sur les chambres à gaz, les historiens esquivent le débat“, Le Nouveau Quotidien, Lausanne, 3. September 1996.
[20] Paul Rassinier, Le Mensonge d’Ulysse, Paris 1950.
[21] Arthur Butz, The Hoax of the Twentieth Century, Brighton 1976.
[22] Wilhelm Stäglich, Der Auschwitz-Mythos, Tübingen 1978.
[23] Martin Broszat (Hg.), Kommandant in Auschwitz. Autobiographische Aufzeichnungen des Rudolf Höss, München 1981.
[24] Fred A. Leuchter, An Engineering Report on the alleged „Gas Chambers“ at Auschwitz, Birkenau and Majdanek, Poland, Toronto 1988. Online: www.zundelsite.org/english/Leuchter/report1/index.html
[25] R. Kammerer, A. Solms, Das Rudolf-Gutachten, London 1993. Überarbeitete Version: Germar Rudolf, Das Rudolf-Gutachten, Hastings 2001. Online: vho.org/D/rga2/
[26] R. Irmscher, “Die Einsatzfähigkeit der Blausäure bei tiefen Temperaturen”, in: Zeitschrift für hygienische Zoologie und Schädlingsbekämpfung, 1942, S. 35.
[27] Jean-Claude Pressac, Auschwitz. Technique and Operation of the Gas Chambers, New York 1989. Jean-Claude Pressac, Les crématoires d’Auschwitz, Paris 1993.
[28] Robert Faurisson, Réponse à Jean-Claude Pressac, Paris 1994. Online:
vho.org/aaargh/fran/archFaur/1991-1994/RF94reponseJCP1./html
[29] Carlo Mattogno, Auschwitz. Fine di una leggenda, Padua 1994.
[30] Herbert Verbeke (Hg.), Auschwitz. Nackte Fakten, Berchem 1996. Online: vho.org/D/anf/
[31] Jean-Claude Pressac, Auschwitz. Technique and Operation of the Gas Chambers (siehe Anmerkung 27), S. 436.
[32] „Dienstanweisung für die Bedienung der Blausäure-Entwesungskammer im KL Mauthausen, Unterkunft Gusen“, Öffentliches Denkmal und Museum Mauthausen, Wien, Archiv, M9a/1.
[33] Jean-Claude Pressac, Auschwitz. Technique...” (siehe Anmerkung 24), S. 46, 425, 486, 500.
[34] Carlo Mattogno, “Meine Erinnerungen an Jean-Claude Pressac”, in; Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung , Nr. 3/2003. Online: vho.org/VfG/2003/3/Mattogno412-415.html. Jürgen Graf, “Jean-Claude Pressac und der Revisionismus”, in: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, Nr. 3/2003. Online:
vho.org/VffG/2003/3/Graf406-411.html
[35] Gilbert Dubreuil (Pseudonym für Georges Theil), Un cas d’insoumission. Comment on devient révisionniste, ohne Jahres- und Ortsangabe.
[36] Vérité et Justice (Hg.), Le procès Amaudruz – Une parodie de justice, Vevey 2001.
[37] Jürgen Graf und Carlo Mattogno, KL Majdanek. Eine historische und technische Studie, Hastings 1998. Online:
vho.org/D/Majdanek/index.html. Englische Version: Concentration Camp Majdanek. A Historical and Technical Study, Chicago 2003. Online: vho.org//GB/Books/ccm/
[38] Carlo Mattogno und Jürgen Graf, Treblinka – Vernichtungslager oder Durchgangslager?, Hastings 2003. Online:
vho.org/D/Treblinka/ Englische Version: Treblinka – Extermination Camp or Transit Camp?, Chicago 2003. Online:
vho.org/GB/Books/t/
[39] Carlo Mattogno, Belzec. Propaganda, Zeugenaussagen, archäologische Untersuchungen, historische Fakten, Hastings 2004. Online: vho.org/D/b/ Englische Version: Belzec in Propaganda, Testimonies, Archeological Research and History, Chicago 2006. Online: vho.org/GB/Booksb/
[40] Staatliches Archiv der Russischen Föderation, Moskau, 7021-149-189, S. 36, 40.
[41] Archiwum Glownej Komisji Badania Zbrodni przeciwko Narodowi Polskiemu, Warschau, NTN 92, S. 118-135.
[42] Franciszek Piper, Die Zahl der Opfer von Auschwitz, Oswiecim 1993.
[43] Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau (Hg.), Die Sterbebücher von Auschwitz, München 1995.
[44] Germar Rudolf, Vorlesungen über den Holocaust, Hastings 2005, S. 272.
[45] Terezinska pametni kniha, Melantrich 1995, S. 393.
[46] Archiwum Glownej Komisji. Badania Zbrodni Przeciwko Narodowi Polskiemu, Warschau, NTN, 134, S. 277 ff.
[47] Staatliches Archiv der Russischen Föderation, Moskau, 7021-108-32, S. 76.
[48] Henry Swiebocki, „Widerstand“. In: Auschwitz: Studien zur Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers, Oswiecim 1999, S. 330.
[49] Carlo Mattogno, Auschwitz: Crematorium I and the Alleged Homicidal Gassings, Chicago 2005.
[50] Jean-Claude Pressac, Technique and Operation… (siehe Anmerkung 27), S. 156.
[51] Rupert Butler, Legions of Death, London 1986.
[52] Nürnberger Dokument 3868-PS.
[53] Nürnberger Dokument NI-11984.
[54] „Inmitten des grauenvollen Verbrechens. Handschriften von Mitgliedern des Sonderkommandos“; in: Hefte von Auschwitz, Sonderheft 1, Oswiecim 1972, S. 45, 46.
[55] Filip Müller, Sonderbehandlung, Frankfurt 1979.
[56] Ebenda, S. 24, 25.
[57] Ebenda, S. 29, 30.
[58] „Factors which affect the process of cremation“, Cremation Society of Great Britain, 1975.
[59] Siehe hierzu Jürgen Graf, Riese auf tönernen Füssen. Raul Hilberg und sein Standardwerk über den „Holocaust“, Hastings 1999, Kapitel VII, 4b.
[60] Archiwum Glownej Komisji Badania Zbrodni przeciwko Narodowi Polskiemu, Warschau, NTN, 105, S. 110-111.
[61] Staatliches Museum Auschwitz (Hg.), Auschwitz in den Augen der SS, Oswiecim 1997, S. 122,
[62] “Inmitten des grauenvollen Verbrechens” (siehe Anmerkung 54),.”, a.a.O., S. 43, 44.
[63] Filip Müller, Sonderbehandlung, a.a.O., S. 62.
[64] Erich Connan, “Auschwitz: La mémoire du mal”, in: L’Express, 19.-25 Januar 1995.
[65] Jürgen Graf, Крах нового порядка, Moskau 2008.
[66] Enrique Aynat, Estudios sobre el “Holocausto”, Valencia 1994. Deutsche Übersetzung: “Die Berichte des polnischen Widerstandes über die Gaskammern von Auschwitz.” In: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 2/2004.
Online: vho.org/VffG/2/Aynat150-166.html
[67] Staatliches russisches Kriegsarchiv, Moskau, 1323-2-140, S. 1, 2.
[68] Kazimierz Smolen, “Le camp de concentration d’Auschwitz”, in: Contribution à l’histoire du KL Auschwitz, Oswiecim 1968, S. 17.
[69] Archiv des staatlichen Auschwitz-Museums, RO, Band XXa.
[70] Boris Polevoi, „Комбинат смерти в Освенциме», Prawda, 2. Februar 1945.
[71] Akten des Höss-Prozesses, Band 11, S. 150.
[72] Prawda, 7. Mai 1945.
[73] Franciszek Piper, Ilu ludzi zginelo w KL Auschwitz?, Oswiecim 1992.


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